pm factory

THE Performance Management Company

Business Advice

Ein geeignetes Konzept ist die erforderliche Basis für eine gute Lösung!

Kritischer Erfolgsfaktor Information

Die rasche und rechtzeitige Verfügbarkeit von richtigen Informationen – für die richtigen Anwender – ist mittlerweile mitentscheidend dafür, wie sich ein Unternehmen am Markt erfolgreich durchsetzen kann. So wichtig die umgesetzte Lösung ist – ohne geeignetes Konzept und ohne geeigneten Vorgehensansatz wird man kaum ans Ziel gelangen.

Ziele, Methodik und geplante Ergebnisse

PM Factory erhebt in einem ersten Schritt detailliert den Informationsbedarf für die künftigen Anwender und Nutzer in Hinblick auf die Reporting-, Datenanalyse- und Planungsanforderungen bzw. überprüft die Ergebnisse aus dem Performance Management-Check im Detail. Darauf aufbauend wird ein detailliertes Sollkonzept für die Einführung einer neuen bzw. Optimierung einer bestehenden Performance Management  Lösung entwickelt.

Ein Performance Management bzw. Konzeption beinhaltet typischerweise:

  • Prämissen und Festlegen des Lösungs- und Projektscopes: Anforderungen des Unternehmens und der künftigen Anwender, Abgrenzung
  • Konzeption aufbauorganisatorischer Verantwortlichkeiten und Prozesse (Reporting und/oder Planung)
  • Notwendige betriebswirtschaftliche Abhängigkeiten und Begriffsdefinition im Detail - sofern nicht bereits vorhanden
  • Konzeption und Design der betriebswirtschaftlichen Inhalte (Begriffs- und Kennzahlendefinitionen, Bewertungs- und Ausweisregeln, etc.)
  • Konzeption der Lösung – sowohl betriebswirtschaftlich inhaltlich als auch technisch(Geschäftsmodell, Lösungsarchitektur und Technologiekonzept)
  • Konzeption der Datenbewirtschaftung (Datenquellen, Granularität, Aggregationsstufen, Aktualitätsgrad, Spezifikation der Daten, etc.)
  • Konzeption des Berichtswesens (Inhalte, Umfang, Periodizität, Berichtsgestaltung / Layout, Verteilungsstrategie (push vs. pull), etc.)
  • Detailspezifikation der Planungs-Lösungen (Planungsmasken, für die Planungsunterstützung erforderlichen Berichte, notwendigen Planungsfunktionalitäten, Workflow-Unterstützung, etc.)
  • Technische Skalierung / Mengengerüst (Datenvolumen, Anzahl der Anwender, Art der Lösung, etc.)
  • Projektsetup und laufendes Projektmanagement zur Durchführung bzw. Umsetzung der Lösung (Projektorganisation, Projektplan, etc.)

Ergebnis ist eine detaillierte Spezifikation des Sollzustandes der künftigen Performance Management Lösung. Insbesondere hinsichtlich der zwischen den Teilbereichen Planung, Reporting, Datenanalyse notwendigen betriebswirtschaftlichen, prozess- und datenbewirtschaftungsmäßigen Abhängigkeiten (=Sollkonzept). Dieses gibt die künftigen Inhalte bzw. den Minimalstandard für alle der im Rahmen der Implementierung zu entwickelnden Detailkonzepte und durchzuführenden Umsetzungsschritte vor.

Ihre Business Needs zählen! Ein Performance Management Check ® sichert diesen Anspruch.

Individuelle Lösungen

Performance Management (PM)-Lösungen werden in der Regel maßgeschneidert, sehr individuell an die jeweilige Unternehmensorganisation angepasst, da sie Organisationszweck, Strategie und Kultur des Unternehmens widerspiegeln. Für ein einzelnes Unternehmen sind unterschiedliche Einsatz- und Einführungsszenarien denkbar. Dementsprechend wird auch der Lösungs- bzw. Projektumfang variieren.

Ziele, Methodik und geplante Ergebnisse

Beim Performance Management Check ® werden die Kernfragen für Ihre künftige Performance Management (PM)-Lösung beantwortet. Ausgehend von der Unternehmensstrategie und den Unternehmenszielen werden

  • die relevanten Informationsbedürfnisse des Unternehmens bzw. der Anwender strukturiert erhoben,
  • darauf aufbauend Lösungsportfolios,
  • Einführungsstrategien und
  • Projektszenarien entwickelt.

Ergebnis ist eine Feasibility (Gesamtkonzept),in der das „Big Picture“ Ihres künftigen neuen oder weiter entwickelten bzw. optimierten Informationssystems gezeichnet wird.

Business Benefits

Mit der Feasibility-Study steht Ihnen für Ihr Unternehmen eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Optimierung und Weiterentwicklung der Unternehmenssteuerungs-Lösung(en) zur Verfügung. Bestehend aus:

  • Gesamtüberblick („Big Picture“) über das künftige PM-System und dessen sinnvolle Umsetzungsschritte (Masterplan)
  • Contents und nicht (nur) die Technik stehen im Vordergrund. Hauptfokus sind die „Business Needs“ des Unternehmens und die Bedürfnisse der Anwender – nicht eine technische Detailverliebtheit
  • alle involvierten Abteilungen / Bereiche und deren Mitarbeiter haben ein gemeinsames Projekt- und Lösungsverständnis
  • mögliche und sehr wahrscheinliche Kostenersparnis durch abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen – keine Insellösungen mehr
  • mögliche und sehr wahrscheinliche Kostenersparnis durch Optimierung des bestehenden bzw. künftig neu zu schaffenden Lösungsportfolios – keine Parallelsysteme und (teure) Informationsüberversorgungen
  • Kostenersparnis für spätere, mögliche Umsetzungsprojekte – Big Picture und Masterplan verhindern „konzeptlose“ Umsetzungsprojekte